ERDSCHICHTENVERSCHIEBUNG / SPALTEN
Der tektonische Druck der Erdplattenverschiebung ist so heftig, dass selbst die Alpen jedes Jahr noch 5 cm wachsen. Über die ganze Erde verteilt, entstehen daher geologische Brüche, Verwerfungen und Abrutschungen. Somit kann also auch ein Haus neben der Wasserader noch von ionisierender Strahlung durchdrungen werden! Nun überlege man, wie viele Wasserläufe durch Dörfer und Städte fließen - heute abgezogen durch Thermalbäder oder die Sprudelfabrikationen - dann wird einem klar, wie es zu den vielen Rheuma-Patienten kommen kann. In Gebirgslandschaften sind Verwerfungen häufig gut sichtbar. Im flachen Umland vermutet man sie nicht, aber auch dort können Erdrisse vorhanden sein. Nicht selten erkennt man einen Bruch an den Rissen in Hauswänden, da die Erde in Bewegung ist. Ähnlich wirkende Abrutschungen können auch vom Bergbau verursacht werden. Die heftige Druckenergie, die durch geologische Brüche entsteht, entlädt sich in Richtung der unterirdischen Verschiebung nach oben als eine sehr dünnlinige Störstrahlung und bewegt die Ruten der Baubiologen beim Überschreiten dieses Energiefeldes ruckartig. Veränderungen dieser Beschaffenheit in der Erde geschehen auch ständig durch immer häufiger auftretende Erdbeben. Daher sollte man ca. alle 3 Jahre diesbezüglich seinen Bettplatz nachkontrollieren lassen. Krankheitsbilder auf solch belasteten Schlafplätzen sehen meist gleich aus: Wirbelprobleme, Rücken- oder Gliederschmerzen, die bei der Schlafplatzuntersuchung präzise lokalisiert werden können. Des Weiteren bewirken geologische Brüche Fehlfunktionen von Organen, die der Störstrahlung ausgesetzt sind. Befindet sich diese Störlinienstrahlung im Kopfbereich, so klagen die Patienten oft über Kopfschmerzen und Schwindelgefühle u.v.m.! Die Strahlung von geologischen Brüchen ist die heftigste Strahlung mit den schnellsten Auswirkungen für den Körper unter allen geopathischen Störstrahlungen. Wenn Sie Ihr Bett darauf postieren: ein häufiger Auslöser für Rückenschmerzen, Wirbelprobleme, Schlafstörungen, Migräne, Rheumatische Erkrankungen, Verspannungen, Krebs u.v.m.
Aus den eben genannten Verwerfungen ist das Ausströmen von Radioaktivität häufig nicht auszuschließen. Bei dieser Radioaktivität handelt es sich meist nicht nur um die uns bekannte Gammastrahlung, sondern auch um Alpha- und Betastrahlung. Radon ist ein Alpha-Strahler und ist in reiner Form in gezielter geringer Dosis teils heilwirksam. In erhöhter Konzentration ist Radon, wenn man es einatmet, jedoch giftig. In der Regel ist es aber mit anderen radioaktiven Zerfallsprodukten verunreinigt und daher gesundheitsschädlich. Ist das verunreinigte Radon aus der Erde ausgetreten, so wird es gemeinsam mit dem Sauerstoff und dem Stickstoff der Luft in die Umgebung getragen.

