Schwerverletzte bei Stromunfall
Rega-Einsatz - Frau wurde ins Inselspital transportiert
Bei einem Stromunfall am vergangenen Donnerstagabend erlitt eine junge Frau in einem Hundesalon an der Lotzwilstrasse schwere Verletzungen. Beim Hantieren mit einem Haartrockner erlitt die Frau, welche im Hundesalon arbeitete, um etwa 18.30 Uhr aus noch unbekannten Gründen einen Stromstoss. Eine Kundin, die zu jenem Zeitpunkt ebenfalls im Hundesalon war, konnte glücklicherweise den. Stecker ausziehen. Daraufhin alarmierte eine zweite Person die Rettungskräfte. Der Hund blieb unverletzt die schwer verletzte Frau wurde mit einem Helikopter der Rega, der auf dem Parkplatz des Schwimmbads Langenthal landete, ins Inselspital geflogen. Abklärungen zur Unfallursache sind im Gang.
(pkb, ala)
Ein Stromunfall - nichts für schwache Nerven
Hundefriseurin erlitt schwerste Verbrennungen jetzt völlig narbenfrei geheilt!
Ich bin von Beruf Hundefriseurin und der Unfall ereignete sich letztes Jahr in meinem Salon. Während des Föhnens eines Bobtails begann sich aus heiterem Himmel dos Heizelement des Föhns zu lösen. Der Föhn hatte die Größe eines Staubsaugers. Plötzlich schoss das Heizelement explosionsartig durch das Blasrohr in meine rechte Hand. Ich konnte zusehen, wie sich die Kabel des Elementes zwischen Daumen und Zeigefinger einfraßen.
Ich war bei Bewusstsein und spürte wie der Strom durch meinen rechten Arm ins Herz und von dort in die linke Hand floss. Unfähig dos Heizelement loszulassen, stand ich da und konnte wahrnehmen, wie kleine Funken über meinen Rücken sprangen. Geistesgegenwärtig zog die Hundebesitzerin den Stecker aus der Steckdose und unterbrach somit den Stromkreislauf.
Als die Sanitäter kamen, lag ich auf dem Boden und ich blutete aus dem Mund. An den Händen waren die Schmerzen erträglich, was der Arzt damit erklärte, dass die Verbrennungen so tief waren, dass zugleich meine Nerven zerstört wurden. Er spritzte mir Morphin und noch in derselben Nacht wurden meine Hände im Krankenhaus operiert.
Die Ärzte sagten mir, dass sie wahrscheinlich eine Hautverpflanzung vornehmen müssten, da sich die Haut bei einem Verbrennungsgrad von 2,5 nicht von selbst regenerieren könne. Ich bekam eine Salbe verschrieben und durfte das Krankenhaus verlassen.
Zu dieser Zeit behandelte Frau Ursi Schweizer-Rebsamen meine Schwester mit der Bioresonanztherapie gegen Heuschnupfen und meine Schwester berichtete ihr von meinem Unfall.
Ich konnte fast zusehen, wie die Haut von Tag zu Tag immer mehr nachwuchs.
Da man mit der Bicom Bioresonanztherapie auch Operationsnarben erfolgreich behandeln kann, kam ich zu Frau Schweizer-Rebsamen und somit auch zur Bicom Bioresonanztherapie. Mit Hilfe der Therapie konnte Frau Schweizer-Rebsamen die Hautschichten von innen her aufbauen. Ich konnte fast zusehen, wie die Haut von Tag zu Tag immer mehr nachwuchs.
... erklärten mir die Ärzte, dass eine Hautverpflanzung nicht mehr nötig sei!!!
Während der Behandlung bei Frau Schweizer-Rebsamen habe ich auf die Anwendung der verschriebenen Salben vom Krankenhaus verzichtet und die Wunden mit einer homöopathischen Salbe eingestrichen. Als ich nach einer Woche wieder ins Krankenhaus zur Nachkantrolle musste, erklärten mir die Ärzte, dass eine Hautverpflanzung nicht mehr nötig sei!!!
Vom Tag des Unfalls bis zu dem Tag, an dem ich meine Arbeit wieder aufnehmen konnte, vergingen nicht mal zwei Monate, obwohl mir die Ärzte im Krankenhaus gesagt hatten, es dauere mindestens ein halbes Jahr. Ich konnte die Hände jedoch nach 2 Monaten wieder völlig schmerzfrei und ohne Spannungen bewegen und es sind keine Vernarbungen zurückgeblieben.
Es war für mich ein Glücksfall von Frau Schweizer-Rebsamen mit der Bicom Bioresonanztherapie behandelt zu werden.
Vielen Dank.
Iris Althaus
Patientin aus Langenthal

